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Die Erforschung der Darm-Gehirn-Achse ist eine sehr junge Wissenschaft. Die Klassifizierung der
Neurotransmitter und der umso wichtigeren Peptide begann in den 1980er Jahren. Durch
ambitionierte Forscher wie Solomon Snyder und die wunderbare Candace Pert. Sie arbeiteten
viele Jahre in Labors, unter anderem in der ehrwürdigen Johns Hopkins University, die spätestens
seit Covid-19 für jedermann ein Begriff für Kompetenz in Bezug auf das Immunsystem ist, um die
Verbindung zwischen Körper und Gehirn nachzuweisen. Dass Emotionen durch Peptide und deren
Rezeptoren abgerufen werden, gilt seitdem als erwiesen. Psychische Verhaltensmuster, Traumata,
negative Erfahrungen, aber auch intergenerationale Übertragungen, also die Erfahrungen unserer
Vorfahren, sind in den Zellen eines jeden Organs unseres Körpers gespeichert und werden durch
auslösende Vorgänge getriggert und immer wieder abgerufen.
Das für meine Arbeit und Forschung unschätzbare Wissen entspringt also der unfassbaren
Vorarbeit dreier phänomenaler Forscher: des Immunologen Dr. Michael Ruff, der
Neurowissenschaftlerin Dr. Candace Pert sowie des Forschers Rick Webber. Sie wurden von der
Forschungsgemeinde der 1980er Jahre als „radikale Psychoimmunologen” bezeichnet und fanden
als Erste den Rezeptor für Endorphin auf Immunzellen. Damit zeigten sie, dass das Immunsystem
nicht nur mit dem Hormonsystem korrespondiert, sondern auch mit dem Nervensystem. Später
fand man heraus, dass alle Rezeptoren, die das Gehirn hat, auch auf Immunzellen zu finden sind.
Allen voran das bereits erwähnte Oxytocin, das Killerzellen aktivieren kann, um sich gegen
sämtliche Angriffe wehren zu können. Es verteidigt seine Bindungen bis zum Letzten und war lange
der Superstar der Neurowissenschaften. Die für die Heilung nun aber wichtigste Frage stellte sich
Dr. Candace Pert: „Is there one kind of peptide that is specific to each emotion? Perhaps. I believe
so, but we have a way to go to work this out.“ Die Frage also, welche Zellinformation in welchem
Organ abgespeichert ist, wird Candace in ihrer gesamten Forschungsarbeit beschäftigen. Das ist
aber auch die Frage der man seit Beginn dieser großartigen Forschung von Maryland Mitte der
1980er Jahre bis heute leider nicht auf die Schliche kam. Dieses große machtvolle Wissen wurde
bis heute nur für die Medikamentenforschung eingesetzt. Das Problem der Neurowissenschaft ist,
dass sie von Forschern durchsetzt ist, deren hauptsächliches Bestreben darin liegt, ihre Fußspuren
durch Veröffentlichungen in Wissenschaftsmagazinen und das Erringen von Preisen bis hin zum
Nobelpreis zu hinterlassen. Es geht nur sekundär darum, Heilmethoden für den Menschen zu
entdecken. Candace Pert, die maßgeblich daran beteiligt war, das Verständnis der Darm-Gehirn-
Achse zu vergrößern, begegnete ich auch auf einem ihrer letzten Vorträge. Sie war überaus
schwergewichtig, schwer atmend und wirkte alles andere als gesund – war jedoch als
Dopaminsprudelanlage in der Lage, alle Menschen um sich herum zu begeistern. Sie griff
permanent auf ihr Dopaminsystem im Herzen zurück, das eigentlich nur ein Notfallareal ist und sie
dann eher in sprudelnde Unruhe versetzte. Sie war der lebende Beweis dafür, dass theoretisches
Wissen allein nicht ausreichend ist. Sie fand zwar heraus, dass identisch heilende Peptide auf
Nieren und Lungen angesiedelt sind, war aber fassungslos, nichts dagegen tun zu können, als ihr
Vater an Lungenkrebs starb. All ihr Wissen, all ihre so wichtige Forschung konnten nicht zu einer
heilenden Methode führen und so starb auch Candace viel zu früh im Alter von 67 Jahren. Sie war
immer auf der Suche nach einer ihr großes Wissen verbindenden Heilmethode und verfolgte leider
die falschen Spuren wie Yoga und Meditation, die jedoch für eine spezifische Organregeneration
auf hohem Niveau nicht ausreichend sind. Aber ich war der Formel auf der Spur, und diese Spur
führte mich nach China, denn die gesammelten Erfahrung der chinesischen Medizin über Organe
und unsere neuen Erkenntnisse der Neurobiologie ließen sich fantastisch verbinden und ließen
neue Erkenntnisse und Schlüsse zu.Die Chinesen sind gute Beobachter und haben somit die
Vorarbeit für meine prospektiven Studien geleistet. Dieses Wissen über die emotionalen Reaktion
der einzelnen Organe, verbunden mit dem Wissen über die Peptidrezeptoren und deren Einfluss
auf unsere Emotionen, mit der Beobachtung der Gefühle, die uns Hormone und Neurotransmitter
übermitteln, sowie mit den Beobachtungen der Psychologie – da war des Rätsels Lösung für mich
nah. Folglich studierte ich sechs Jahre in China – mit dem Vorwissen aus der Neurowissenschaft
und der festen Überzeugung, dass wir nur mit einem intakten Team an Organen auch eine
Harmonie in die Darm-Gehirn-Achse bekommen können. Mit dem Mut und der Überzeugung, dass
Medizin nicht in Schubladen gepackt werden darf, war ich in der Lage, meine eigene
Behandlungsmethode zu entwickeln.
http://candacepert.com/
2. Das HeartMath Institute in Californian
Das grossartige Heart Meath Institut ist Vorreiter in der Erforschung von koharänten und
inkohärenten Herzwellen.
Durch die Studien des HeartMath Institutes kam ich den Ursachen für innere Unruhe, ADHS,
Panikattacken, Schlafstörungen, Hystaminintoleranzen und vielen anderen Erkrankungen auf die
Spur. Heute bin ich in der Lage inkohärente Herzlinien in koharänte Herzlinien, sehr schnell,
unpretenziös und vor allem anhaltend umzuwandeln. Dass das jedoch kein falsches
Verhaltensmuster ist sondern eine klare organische Grunddisposition hat, mag beruhigen und macht
unszum selbstbestimmten Verwalter dieser Störung.
Dr. Reins, der einige Experiment im HeratMath Institut zu diesem Thema leitete, kam in komplexen
Studien auch den Psychotherapien auf die Spur, die für eine geordnete Herzkoharenz nicht in
Frage kam. Räumte aber auch mit den Legenden über Yoga, Meditation und Achtsamkeit auf- die
Studien belegten eindeutig, dass die ungeordnete Herzkoharenz davon unbeeindruckt blieb.
Dieses Fühl-mal-deine-Liebe und Sei-doch-mal-positiv-und-achtsam-mit-dir führt
nachgewiesenermaßen zu keiner Veränderung im Körper. Folglich blieben in den Studien die DNA-
Proben unverändert und das HeartMath Institute trat den Beweis an, dass diese Methoden zur
Regeneration, Veränderung oder Weiterentwicklung absolut nicht geeignet sind.
Für die Regeneration der Darm-Gehirn-Achse benötigen wir Haltung, Absicht, Selbstbestimmtheit
und Klarheit und dazu gehört auch das Abschaffen aller Scheinsysteme und dazu müssen wir als
erstes: Hinschauen.
https://www.heartmath.org/research/research-library/
3. Dr. Ruth Feldman Psychologin und Neurobiologin Feldmanlab- Tel Aviv
Ruth Feldman leistet überragende Forschung zu Neurotransmittern und deren Einfluss auf die
Amygdala von Kindern und Neugeborenen.
Sie liefert mit ihrer Forschung die Beweise für die drastischen psychische Schädigung von Kindern in
den heute überhand nehmenden „Scheinfamilien“. Ruth Feldman hat mich mit ihren außerordentlich
wichtigen Studien immer darin bestärkt gerade zu stehen für Kinder und verlogenen Konstrukten mit
Haltung entgegen zu treten.
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjzjKaJqaX2AhW
3h_0HHY49BJQQFnoECAoQAQ&url=https%3A%2F%2Fruthfeldmanlab.com%2Fpeople%2F&usg=AOv
Vaw3hWqJtSYeeMh5JpVp3EdQE
4. Der Unbezwingbare im Kampf für den Zusammenhang von
neurologischen Erkrankungen und Ernährung - Dr. Kalle Reichelt
von der Universität Oslo
Wie sehr Casein, Gliadin und Gluten das Lymph- und Abwehrsystem sowie das Gehirn
schädigen ist verheerend.
Wir haben bereits seit Jahrzehnten Erkenntnisse und Studien darüber und wir haben bis
heute keine ausreichende Aufklärung darüber. Der wunderbare Dr. Kalle Reichelt von der
Universität Oslo und sein Forscherteam schlagen bereits seit Ende der 1980er Jahre Alarm
und stellten fest, dass dieser extreme Aufwand des Dünndarms und des gesamten
lymphatischen Systems, um Casein, Gluten und Gliadin zu verarbeiten, zu mannigfaltigen
Reaktionen im Gehirn führt.
Das Forscherteam entdeckte den engen Zusammenhang zur Epilepsie, zu Autismus oder
zu malignen Lymphomen sowie den Zusammenhang zu psychischen Erkrankungen.
Ausgelöst durch eine viel gravierendere Art der „Unverträglichkeit“, die auf im Dünndarm
gebildete psychoaktive Peptide, wie Exorphine, also im Darm gebildete Opioide -
hochgradige Gifte, zurückzuführen ist und die Abbauprodukte von Casein, Gliadin und
Gluten sind.
Prof. Yoshikawa aus Japan fand sogar 15 verschiedene opioide, hochgiftige Sequenzen in
nur einem einzelnen Molekül Gluten. Es ist leicht zu erkennen, dass dies zu einem Problem
werden kann, wenn der Abbau unzureichend oder gehemmt ist. Ein unzureichender Abbau
von Casein, Gliadin und Gluten führt zu psychoaktiven Effekten: es führt psychische
Erkrankungen herbei oder potenziert die bereits vorhandenen.
Bei mehr psychotischen Patienten, als von den Forschern erwartet, stieg die Anzahl von
spezifischen IgA-Antikörpern, die mit Gluten, Gliadin und Casein im Zusammenhang
stehen. Wir finden diese erhöhten IgA auch bei Schizophrenie-Patienten, bei Menschen mit
Down-Syndrom und bei Epilepsie. Das sind Unmengen an Giftstoffen, die hier nicht nur im
Blut landen, sondern auch über die Pfortader an die Leber und die Nieren weitergegeben
werden und diese schwer belasten und überlasten.
Diese Exorphine gelangen über die Darm-Gehirn-Achse ins Gehirn und sind unter anderem
für Psychosen, Schizophrenie und Epilepsie verantwortlich. Auch spielen sie bei MS,
Parkinson und bei amyotropher Lateralsklerose eine tragende Rolle, aber auch bei allen
sonstigen Ab- und Einlagerungen, Tumoren und Krebserkrankungen.
Kalle Reichelt erklärte diesen Zusammenhang bereits in den 1980ern:
Das Problem ist normalerweise, dass die Ernährung als letztes Mittel versucht wird, obwohl
wir Beweise dafür haben, dass Opioide die normale Reifung des ZNS hemmen und es kein
Wunder ist, dass wir oft zu spät sind oder, dass es Zeit braucht, um den Krankheitsverlauf zu
ändern. Studien zeigen deutlich, dass trophische Veränderungen, also Veränderungen, die
die Ernährung ausgelöst hat, stattfinden.
Wir können das alles nicht ignorieren. Fünfzehn opioide Sequenzen in einem Molekül
Gluten, das hat in unseren Körpern absolut nichts zu suchen.
Wir brauchen nicht von irgendwelchen Farbstoffen in Lebensmitteln, Zusatzstoffen im
Essen oder Giften auf den Feldern zu sprechen, wenn wir uns derartige Dinge Tag für Tag
antun und unsere Kinder systematisch vergiften und abhängig machen. Es handelt sich um
süchtig machende Opioide. Kalle Reichert sagt dazu:
Eine Ernährungsumstellung ist jedoch nicht einfach und kann als sozial isolierender Vorgang
erlebt werden. Schließlich erschweren die Opioide es, das fragliche Lebensmittel, wie in
allen Suchtzuständen, wegzulassen.
Und Dr. Kalle Reichelt 1995:
Leider ist es äußerst schwierig, die Erforschung von Ernährung und den Einfluss auf
neurologische Erkrankungen, Psychosen und Genetik zu finanzieren. Die
Neuropharmakologie ist aus offensichtlichen Gründen sehr dominant geworden. Der düstere
Zustand der Patienten und ihre soziale Integration machen in vielen Fällen mehr Forschung
zu einer dringenden Angelegenheit. Aber wir kämpfen gegen Windmühlen.
Dr. Kalle Reichelt - Universität Oslo *****
http://donwiss.com/gluten-free/reichelt.html
https://www.adhs-
deutschland.de/Portaldata/1/Resources/PDF/2_9_Ernaehrung/Die_Gehirn-Darm-
Achse_bei_neurologischen_und_psychiatrischen_Stoerungen.pdf
https://www.academia.edu/17779834/Autistic_Syndromes_and_Diet_a_follow_up_st
udy
Auch hier ist eines der ersten Grundvorraussetzungen : Hinschauen! Und sich nicht einreden,
es wäre kein Schaden entstanden, um die Entscheidung sich Impfen und Boostern zu lassen zu
rechtfertigen.
Klar ist leider immer noch nicht allen Menschen, dass COVID-19 eben keine Lungenerkrankung
sondern eine Gefäßerkrankung ist. Sie führt zu mannigfaltigen Schäden im Kapillarsystem des
Blutkreislaufes. Unsere Blutgefäße sind also in Gefahr. Außerdem werden die Blutplättchen
angegriffen und somit die Blutgerinnung gestört. Für dieses Problem verantwortlich ist das
sogenannte Spike Protein- ein Teil des Virus mit sehr toxischer Wirkung. Das Virus sieht also etwas
aus wie eine Feuerqualle und die Spike-Proteine sind deren Tentakel. Die ganze Impfkampagne setzt
auf das Spike-Protein. Bei einem mRNA-Impfstoff wird kein ganzes Virus injiziert, sondern
ausschließlich eine Bauanleitung für einen Teil des echten SARS-CoV-2-Virus, eben genau dieses
Spike-Protein. Die körpereigenen Zellen produzieren dann Billionen dieser Spike-Proteine, um danach
das Immunsystem damit zu konfrontieren. Dieses beginnt daraufhin Antikörper gegen die Spike-
Proteine herzustellen, und sofern man sich später mit einem echten Virus infiziert, sind die nötigen
Antikörper bereits verfügbar. So der gute Grundgedanke und die Hoffnung der Forschung an die
Impfung. Beide Gentechniken die verwendet werden um die Impfstoffe herzustellen programmieren
gesunde Körperzellen dahingehend um, SARS-CoV-2- Tentakel ohne die Qualle billionenfach
herzustellen. Der Fehler in der gesamten Impfkampagne war der, das man davon ausgegangen ist,
dass die Corona-Spikes nicht alleine Ihren toxischen Wirkmechanismus entfalten können, sondern
nur in Verbindung mit dem Corona Virus.
Man ging davon aus dass die Spike-Proteine nicht alleine an Körperzellen andocken können. Man
dachte oder hoffte wohl eher, dass die Feuerqualle deine Haut n u r verbrennen kann wenn ihre
Tentakel mit der Feuerqualle selbst verbunden sind. Offensichtlich hatten die Impfstoffhersteller der
Pharmaindustrie angenommen, dass die Virus-Spikes ohne das dazugehörige Virusgenom
weitgehend unschädlich sind. Anhand der völlig harmlosen allein herum schwimmenden Tentakel
sollten die Immunzellen lernen, wie sie im Falle einer Infektion die kompletten Coronaviren
neutralisieren können.
Bereits im Mai 2021 erschien dazu der erste Artikel in der Frankfurter Rundschau. Darin zitiert der
Redakteur neue Studien, die gleich mehrere Novitäten bezüglich Corona aufdecken. Der Titel des
Artikels bringt das Problem auf den Punkt: „Spike-Protein allein reicht aus, um Covid auszulösen – vor
allem Blutgefäße nehmen Schaden.“
Forscher um John Y-J. Shyy vom Department of Medicine an der University of California sind in einer
Studie dem Mechanismus auf den Grund gegangen, wie genau das Coronavirus im Körper agiert.
Eine der wichtigsten Erkenntnisse: Der Schaden, den das Spike-Protein, isoliert und billionenfach
kopiert - an Zellen anrichten kann, ist erheblich. Die Tentakel entfalten ihre Wirkung auch ohne die
Qualle.
Wenn die Forscher der University of California recht haben, wirken Impfungen nicht gegen COVID-19,
sondern könnten die Krankheit sogar auslösen. Die vielen Menschen die wenige Wochen nach der
Impfung an Corona erkranken sind also nicht zufällig.Denn das Ziel von COVID-19-Impfungen ist es,
Körperzellen so zu verändern, dass zukünftig Billionen toxische Spike-Proteine synthetisiert werden.
Bestätigt wurden diese Studien bereits von Dr. Yuichiro Suzuki aus Japan und seinem Team, vom
Team um Stephanie Seneff von der Universität Cambridge und vom Team um Greg Nigh vom Institut
für Oncology in Portland. Die grosse Problematik von Corona-Spike-Proteinen ist, dass sie an
physiologischen Zell-Rezeptoren andocken können, die normalerweise wichtige Funktionen haben.
Leider befinden sich diese Rezeptoren auf den Zelloberflächen der Endothelzellen der Blutgefäße,
den Blutplättchen also den Thrombozyten, auf den glatten Herzhäuten, in der Lunge, aber auch in
den Hoden. Eine wichtige physiologische Funktion dieser Rezeptoren ist, eine Reihe von Hormonen
einzuregeln, um den Blutdruck stabil zu halten. Es wird angenommen, dass bei einer Besetzung der
Rezeptoren mit zu vielen Spikes ganze Kaskaden dieses hormonalen Regelkreises gestört werden.
Sind zu viele Rezeptoren blockiert, kann das Hormon Angiotensin-II im betroffenen Areal so stark
ansteigen, dass dies lokal zu massivem Bluthochdruck führt, weil sich die Blutgefäße unter dieser
Hormonwirkung stark verengen.Insbesondere in der Lunge kann es zu Stauungen kommen, die bis
zur Erstickung führen können. Ähnliche Mechanismen können sich aber auch im Herzen oder im
Gehirn abspielen. Dann wären koronare Herzkrankheiten, Herzinfarkte, Hirninfarkte oder
Schlaganfälle die Folge. Es gibt also sehr viele Gefahren und Nebenwirkungen ausgelöst durch die
Bioaktivität des Spike-Proteins. Aber besondere Aufmerksamkeit möchte ich hier nochmal auf ein
gefährliches Problem legen, dass auch schon einen Namen hat. „ Fusion-from-without „ (FFWO) ich
würde es mal mit „Verklebung von außen“ übersetzen.
Verklebungen von vormals gesunden Körperzellen, die mit Corona-Spikes in Kontakt kommen.
Das Spike-Protein - also die Tentakeln verschlingen sich mit den Zellen und es kommt zu einer
Membranöffnung, in deren Folge pathologische also kranke Riesenzellen entstehen, an deren
Bildung sich viele Körperzellen beteiligen können die in der Folge die Gefäße verkleben.
Diese Riesenzellen sind krank und können mannigfaltige kleinere Gefäße verkleben und schwer
durchlässig machen. Die Forschungsergebnisse zu diesem äußerst toxischen Spike-Effekt (FFWO)
kommen aus Deutschland aus dem ehrwürdigen Paul-Ehrlich-Institut und mir ist es schleierhaft
warum diese Erkenntnisse nicht ins Land hinaus gebrüllt werden um Menschen darauf hinzuweisen,
dass ein verantwortungsvolles Impfen eine der wichtigsten Maßnahmen zum Überleben ist. Ein Land
aufzuhetzen in Impfbefürworter und Impfgegner hat zu einer massiven Verschlimmerung der Lage
geführt.
Ein interdisziplinär arbeitendes Forschungsteam um Prof. Christian Buchholz, Leiter der
Forschungsgruppe „Molekulare Biotechnologie und Gentherapie „ am Paul-Ehrlich-Institut
untersuchte in Zellkulturen, in welchem Umfang die durch das Spike Protein vermittelte
Membranverklebung stattfindet. Wichtige Erkenntnis: Das SARS-CoV-2-Spike Protein ist enorm
fusionsaktiv: Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spike Proteins auf der
Zelloberfläche reichen aus, um die Zellfusion und somit den Zelltod einzuleiten.
Die Forscher stellten weiter fest, dass der bloße Kontakt von Viruspartikeln, welche die SARS-CoV-2-
Spike Proteine auf ihrer Oberfläche tragen, mit menschlichen Zellen ausreicht, dass diese
miteinander fusionieren und verkleben. Für die betroffenen Zellen kann die Fusion das Absterben
bedeuten. Dieser ›fusion-from-without‹- also dieser Verklebe-Prozess unterstreicht die enorme
Membranfusions- Aktivität des Spikeproteins. Eine weitere Erkenntnis der Forschergruppe des Paul
Ehrlich Instituts ist:
Die Gabe des Serums inklusive der neutralisierenden Antikörper von Patientinnen und Patienten, die
COVID-19 überstanden hatten, hemmte zwar sehr effizient die durch die Spikeproteine vermittelte
Membranfusion von Viruspartikeln mit Zellen, nicht dagegen die Fusion von Spikeprotein tragenden
Zellen untereinander.
Das bedeutet im Klartext : „Antikörper, egal ob vorhanden, erworben oder gegeben, hemmen zwar
den Eintritt ganzer Coronaviren in die Zellen, können aber den toxischen Effekt der Zellverklebungen
nicht stoppen, sofern sich freie Spikes im Blut befinden und bereits mit Körperzellen interagiert
haben.“ All meine jahrzehntelange Arbeit und Forschung an und mit Patienten beschäftigt sich mit
den Verklebungen in allen Organen der Darm-Gehirn-Achse. Seit Jahren weise ich darauf hin, dass
diese Verklebungen und die Ablagerungen von Proteinen für fast alle unsere schwerwiegenden
Erkrankungen zuständig sind.
In meinen 21 Tage Challenges geht es genau darum- die Organe zu regenerieren und diese
Verklebungen und alten Ablagerungen zu lösen.
Ob ein Mensch mit minimalen oder erheblichen Nebenwirkungen durch die Impfung zu kämpfen hat
- liegt am Grundzustand seiner Organe und Gefässe. Menschen haben was Verklebungen und alte
Ablagerungen betrifft vorbelastete Körper und kommen dann für weitere Verklebungen durch Spike-
Proteine hinzu, kann die Impfung seine Gesundheit erheblich gefährden. Und das auf lange Sicht- da
langsam und schleichend immer mehr Proteine und nun auch noch kopierfreudige Spike Proteine für
immer mehr Verklebungen in den Gefässen und Organen sorgen.
Das Problem daran ist jedoch, sollte ein Mensch zum Beispiel eine Demenzerkrankungen haben, die
per se mit Proteineinlagerungen im Gehirn zu tun hat- eine extreme Verschlimmerung der Demenz
durch die Erhöhung der Verklebungen durch Spike-Proteine erleiden- wird dies nicht in die
Impfstatistik eingehen. Die Verschlimmerung wird als normaler Verlauf gewertet.
Erleidet ein Patient einen Schlaganfall nur wenige Wochen nach der Impfung , der durch nicht
durchlässige Gefäße ausgelöst wird, dann wird dieser auch nicht in die Impfstatistik eingehen.
Wenn ein Krebspatient, der schon auf dem Weg in die Rekonvaleszenz war, nun einen Ausbruch von
Metastasen erfährt so wird er auch nicht in die Impfstatistik eingehen und die Verschlimmerung als
normaler Verlauf gesehen. Menschen die ein Risiko für Herzinfarkte haben und sich nun noch
zusätzlich die Gefäße verkleben und in Folge einen Herzinfarkt erleiden, gehen auch nicht in die
Impfstatistik ein, da sie ja sowieso zur Risikogruppe gehörten. Deshalb ist es von größter
Notwendigkeit zu einem verantwortungsvollen Impfen zurück zu kehren und sich einen
Überblick darüber zu verschaffen, was Schädigungen des Immunsystems überhaupt sind und was
Verklebungen sind und was die mit der einzelnen Person zu tun haben die da vor mir steht.
Wenn wir jedoch Laien im Drive Inn impfen lassen, wird Verantwortlichkeit nicht gegeben sein. Wir
wissen bereits, das die Impftechnik, ohne Aspiration zu Impfen, ein schwerwiegender Fehler war-
denn wenn wenig ausgebildete Menschen in die Gefässe statt in den Muskel impfen, dann kann es zu
Entzündungen im Körper vor allemin den Herzgefässen kommen. Die Stiko warnte hier leider zu
„leise“.
Seit vielen Jahren weise ich darauf hin, dass die Darm-Gehirn-Achse und alle dazugehörigen Organe
des Immunsystems in einem top Zustand sein müssen um alle Krankheiten, Bakterien und Viren
abwehren zu können. Inzwischen hat man verstanden, dass der Impfstoff nach der Injektion nicht im
Muskel des Oberarms verbleibt ( wenn man ihn hoffentlich getroffen hat) , sondern sofort in den
Blutkreislauf übergeht und sich im ganzen Körper verteilt.
Die Target-Zellen für die mRNA-Therapie sind eben nicht, wie ursprünglich gedacht, nur
Muskelzellen. Leider hat sich herausgestellt, dass insbesondere dort, wo der Blutfluss wieder
langsamer wird, also in den beruhigten Zonen des venösen Rückflusses, der Impfstoff am besten in
die Zellen eindringen kann. Hat man diesen Mechanismus verstanden, so ist einem die
Mannigfaltigkeit der Impfnebenwirkungen klar.
In der Lunge, im Herzen aber vor allem im Gehirn aber auch im Hormonsystem - auf den Nieren und
den Nebennieren Kappen und in allen Gefäßen in denen sich bereits Verklebungen und
Ablagerungen angesammelt haben, gesellen sich nun neue hinzu.Der Dünndarm der per se dafür
zuständig ist Ablagerungen und Verklebungen zu lösen,- der mit der Leber über die Pfortader und mit
allen anderen Organen der Darm-Gehirn-Achse verbunden ist- kann für „ Entklebung“ sorgen.
Das PENG! dich selbst. Programm hilf dir gezielt und hoch effizient diese Verklebungen wieder zu
lösen.
Die Spätfolgen der Impfungen können wir bereits erkennen doch noch nicht all umfänglich ermessen.
Aber ich kann dir aus meiner täglichen Arbeit sagen was die Folgen und Spätfolgen von Verklebungen
sind: die Verschlimmerung aller Erkrankungen wie Krebserkrankungen, Schlaganfälle, Herzunruhe,
Herzinfarkte, Autoimmunerkrankungen, Parkinson, Multiple Sklerose, ALS, Schizophrenie, Psychosen,
Depressionen, Demenzerkrankungen, alle Erkrankungen des Verdauungstraktes, Allergien,
Epilepsie. Aber auch alle Vorstufen von Erkrankungen wie, psychische Störungen bis hin zu
Wesensveränderungen, Störungen im Hormonhaushalt und Denkstörungen und
Verknüpfungsstörungen.
Aktuelle Studien zeigen, dass sich weder die Viruslast noch die Anzahl der Personen, an welche die
Infektion weitergegeben wird, zwischen Geimpften und Ungeimpften unterscheiden. Geimpfte sind
demnach genauso ansteckend wie Ungeimpfte und können gleichermaßen zur Verbreitung der
Erkrankung beitragen. Diese Ergebnisse wurden vom Paul Ehrlich Institut bestätigt und durch eine
große Bevölkerungsstudie von Public Health England bestätigt: sowohl bei Infektionen mit der Alpha-
als auch mit der Delta-Variante finden sich bei Geimpften und Ungeimpften die gleichen PCR-Ct-
Werte.
Es gibt mehr Gemeinsamkeiten als viele glauben und eine Spaltung der Bevölkerung ist völlig
überflüssig. Mir geht es nicht darum Stellung zu beziehen ob sich jemand geimpft hat oder nicht.
Viele Menschen konnten diesen Druck nicht aushalten und haben sich gegen ihre Intuition impfen
lassen. So ist es jetzt- wir müssen jedoch versuchen die Schäden zu beheben. Dafür müssen wir aber
unbedingt hinschauen und uns nicht einreden, dass da keine Schäden sind. Wir müssen die
Entklebung unserer Organe und Gefässe durch Proteine und Spike-Proteine einleiten. Das ist unsere
eigene Verantwortlichkeit. Die Medizin kommt diesen Verklebungen seit Jahrzehnten nicht auf die
Spur und wird auch jetzt keine Quantensprung in der Entwicklung machen. PENG! dich selbst.
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